Archiv der Kategorie 'Um Kopf und Kragen'

ey bro, that aint no cool name.

christian pander, unangenehm aufgefallen durch sein 2:1 tor gegen england, dafür angenehm unauffällig beim schalke – bayern spiel, hat laut der letzten 11 freunde ein tolles hobby. so toll, dasz es sich doch lohnt, im rahmen schlechter musikbeobachtungen darüber zu informieren:

nach dem spiel zieht er die stutzen aus, die hose auf halb acht und begeht akkustische drive bys mit seiner glock unter dem pseudonym funky pee. die bedeutung hätte er doch vorher mal im internet nachschlagen können. hätte ihm einige peinlichen lacher erspart, wäre die musik nicht so grotte, dasz es eigentlich schon wieder egal ist.

yo peace out, auf vom angekündigten tattoo wird an dieser stelle natürlich auch berichtet.

winnie the poo

[nachtrag: jules hat mich darauf hingewiesen, dasz fuszball und hiphop doch zusammengehen: nochmal zu mc pee-pander: zum vergleich, was clint dempsey aka deuce macht, mittelfeld von fc fulham und us-nationalspieler: don‘t tread video]

hoch die floszen, genoszen

nachdem struppi thierse schon 2004 bewies, wie unflexibel und phantasielos die spd in den post-wehnerschen1 zeiten beim beleidigen des politischen gegners geworden ist, seid er unternehmen als „vaterlandslose gesellen“ bezeichnete, setzte nun johannes kahr einen drauf – als vorsitzender des seeheimer kreises rhabarberte selbiger bezüglich des jüngsten aufbrüllens des problembären becks (unter jägern auch bekannt als „jj-2″) daher:

„Wenn man nicht einmal im Parteirat vertraulich miteinander reden kann, ohne dass einige Kameradenschweine das gleich in die Öffentlichkeit pusten, ist interne Kommunikation, ist Partei-Demokratie kaum noch möglich.“

quelle

da das alles nicht so neu und überraschend ist, trotzdem dokumentierenswert, werde ich mich wieder zu wort melden, wenn der dolchstosz gegen den im felde unbesiegten müntefering ausgepackt wird.

  1. übelkrähe, hodentöter,usw: kleine sammlung an beleidigungen z.b. hier. [zurück]

dum?

Sozialrevolutionäre und antiimperialistische Standpunkte … namentlich bekannte Magdeburger Antifaschisten bei der Polizei denunziert … »Antideutsche« sind in Magdeburg ein »zugezogenes« Problem … keine konsequente antifaschistische Praxis … weder offenen Rassismus Muslimen gegenüber noch Imperialismusverherrlichung … das AIP politisch zu demaskieren … den Provokationen und Diffamierungsversuchen der »Antideutschen« ausgesetzt.

quelle: der ganze schund

freund und helfer

Eine ganze Klasse angehender Polizisten soll in einer obligatorischen Unterrichtseinheit über die Zeit des nationalsozialistischen Regimes nach Informationen der Berliner Zeitung erklärt haben, sie wolle nicht dauernd an den Holocaust erinnert werden. Zudem sollen Äußerungen gefallen sein, dass Juden reiche Leute seien.

quelle: bz

die tatsache, dasz eine ganze klasze berlinesischer polizeischüler_innen sich kollektiv primär und sekundär antisemischen äuszerungen hingibt, wird die in solchen fällen üblichen erklärungsversuche des polizeipräsidenten (rechte einzeltäter) etwas schwierig gestalten. es handelte sich übrigens nicht um die ersten kopfmäszigen aussetzer der angehenden ordnungshüter_innen aus ruhleben, schon vor 7 jahren sind hakenkreuze und raszistische äuszerungen dort aufgetaucht. aber andererseits, was muszte isaak behar auch am leben bleiben? und auch noch so unverfrohren sein, die deutschen an ihre vergangenheit zu erinnern? und geld hat er am ende auch noch für den vortrag bekommen.

und damit isaak behar noch etwas pinke bekommst, hier kann man sein buch bei amazon erwerben.

[nachtrag:] wie die gewerkschaft der polizei sich beschwert scheint in ruhleben die polizeischule nächstes jahr wohl dichtgemacht zu werden. beszer iszes…

nachtrag zum weltfrauentag

Moms in court for aiding dad’s rape of daughters
(DPA)

8 March 2007

SINGAPORE – Three Muslim mothers who persuaded their daughters to have sex with their father wept in a Singapore court when the rape victims pleaded for leniency for the women, news reports said on Thursday.

The three “wives” are charged with abetting the 46-year-old businessman and religious teacher in committing incest between December 2003 and June 2005.

Letters written by the daughters were read out in district court on Wednesday, The Straits Times reported. The three mothers pleaded guilty and will be sentenced on March 21.

The father is serving a 32-year jail sentence with 24 strokes of the cane for raping his young daughters.

The victims told of their mothers’ love in spite of what had happened to them, the newspaper reported, and expressed worries that they and their younger siblings would suffer even more if their mothers were jailed.

“My mother is not to be blamed for what happened to me,” according to one letter cited by the paper. “She herself is a victim. She was really being manipulated heavily by my father.”

Deputy Public Prosecutor Eugene Lee said the husband told his multiple wives and scores of children that according to the Quran, a father “owned” his children and this extended to having sex with his daughters, the report said.

The three women, aged 39, 38 and 41, had abused their daughters’ trust, Lee said.

The offences came to light in June 2005 when the daughter of the first wife, then 15, made a police report. Investigations showed that five of her half-sisters also had sex with their father.

Lee said the three women married the man in 1988 and 1989. Two of the daughters became pregnant and underwent abortions.

quelle : khaleej times