idioten unter sich

im hiphop tut sich was: nicht nur, dasz man beinahe von massiv erlöst worden wäre, bushido wurde zusammengetreten und fler beinahe abgestochen. hochgradig langweiliger kindergarten also, same procedure as every year. heute wird jedoch eine andere sau durchs mediale dorf getrieben – die fernsehpräsenz von dj toymekk ist wohl mittelfristig beendet. da kann er noch so viel „Es tut mir unheimlich leid, es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid“ (quelle: spon) papageien. alles erscheint doch in etwas anderem licht, wenn man sich daran erinnert, dasz sein letzter „hit“ zusammen mit fler war – youtube video.

insofern, schimpfen über ausländer, deutschlandlied mit allen strophen singen und den hitlergrusz zeigen – reiner zufall. schlieszlich meinte fler das mit nationalismus natürlich auch nicht so wirklich ernst, oder? vielleicht sollte toymekk sich mal n feature mit hc strache überlegen, der wird ja auch andauernd miszverstanden.

ich bin raus…


3 Antworten auf „idioten unter sich“


  1. 1 mobster 23. Januar 2008 um 22:30 Uhr

    hätte nie gedacht, dass ich mal dj tommekk (den musikalischen verbrecher) verteidigen würde… aber wieso regt ihr euch eigentlich alle so auf? weil es die bildzeitung tut? ein schlechter witz und schon ist man nazi? und wo hat er bitte das „deutschlandlied mit allen strophen“ gesungen? Er hat ne schlecht „Deutschen“-Parodie gemacht, nichts weiter. Er hat auch nicht „über Ausländer geschimpft“, sondern (in seiner Parodie-Rolle) geschimpft, dass es im Hotel zu viele Ausländer also inkl.ihm selbst)gäbe. capice?

    PS: Und das ist ja gerade das angenehme für Bild und Konsorten bei diesem Nazi-Fall, dass er nämlich NULL mit Nationalismus oder dem rechten Alltag in Deutschland zu tun hat!

  2. 2 leo 30. Januar 2008 um 20:22 Uhr

    hahaha, „du opfer“… gott, wer sowas ernst meint – ohne das es ihm danach peinlich ist – dem braucht auch der Hitlergruß nicht peinlich zu sein. Aber sagt mal, singt der bei 2:08 nicht irgendwas von Djihad?

  1. 1 Zeitrafferin » Julia Seeliger » Schule: Spaß mit Zensur Pingback am 23. Januar 2008 um 21:03 Uhr
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