gedanken zum doping

nach gerüchten und verdächtigungen um britta steffen ist nun auch auszie schwimm-star ian thorpe wg. einem auffälligen verhältnis testosteron/epitestosteron im fadenkreuz der fina. thorpe ist zwar seid november 2006 nicht mehr aktiv, die betreffende probe1, die an seinem image kratzt ausm mai 2006. vom prinzip her wurscht, sein 200m freestyle world record wurde eh in melbourne mit 1:43.86 von phelps gebrochen:

mich interesziert das im konkreten fall eigentlich weniger, mein jugend-idol ist und bleibt alexander popow, aber da man eh davon ausgehen sollte, dasz der leistungssport nicht sauber ist, könnte man das dilemma für athleten und sponsoren durch „verbindliches doping“ aufheben. statt den althergebrachten disziplinen, wären dann „epo“, „stereoids“ und „eigenblut“ als kategorisierung angesagt. just a thought..

  1. soweit ich das überblicke wird noch nicht von „positive“ gesprochen [zurück]